Wie solltest Du ihn oder sie besser nicht ansprechen?

So manch einer tut sich ja bekanntlich schwer damit, die Körpersprache des Gegenübers beim Flirten zu lesen – und richtig zu deuten. Und so wird munter drauflos parliert, obwohl der Andere eigentlich gar kein Interesse hat. Wie es ebenfalls nicht klappt: Wenn gleich zu Beginn ein dämlicher Spruch an den Mann beziehungsweise an die Frau gebracht wird. Doch was gilt als „plumpe Anmache“? Was solltest Du tunlichst vermeiden, wenn Du bei ihm oder ihr landen willst?

Was gilt als plumpe Anmache?

So einiges! Beispielsweise, wenn Du Dein Objekt der Begierde einfach überrumpelst. Mit gutem Grund sollte daher jede Anmache mit einem tiefen Blick in die Augen beginnen. Denn nur so wirst Du erkennen, ob er oder sie Interesse an mehr hat! Optimal ist es in dieser Hinsicht, wenn dieser Blickkontakt etwas länger geht – und von einem offenen und ehrlichen Lächeln begleitet wird. Denn dies ist eine Einladung, zu ihm oder ihr hinüber zu schlendern!

  • Ihn oder sie hingegen einfach so anzusprechen, ist weniger ideal.
  • Denn in den meisten Fällen wird sich Dein Gegenüber in die Ecke gedrängt fühlen.

Noch schlimmer ist es, wenn er oder sie in abweisender Körperhaltung an den Tresen sitzt – und Du trotzdem mit dem Vollquatschen beginnst. In diesem Fall musst Du Dich nicht wundern, wenn eine ablehnende Antwort zurückkommt!

Doch anhand welcher Signale kannst Du erkennen, dass eine Kontaktaufnahme (gerade) nicht gewünscht ist?

  • verschränkte Arme
  • mürrische Miene
  • von Dir (beziehungsweise dem Raum) abgewandter Oberkörper
  • gesenkter Blick
  • „kalte Schulter“

Je mehr dieser Signale zusammenkommen, umso vorsichtiger solltest Du sein. Und Dich lieber jemandem zuwenden, der offensichtlich mehr Entgegenkommen zeigt…

Und dann wäre da natürlich noch die Sache mit den Anmachsprüchen. Merke: Die meisten werden als plump und originell wahrgenommen – einfach, weil sie so unüberzeugend rüber gebracht werden! Man merkt einfach, dass der Andere diesen Spruch einfach nur herunter leiert. Weil er denkt, es passt in diesem Moment. Doch eigentlich ist das genaue Gegenteil der Fall.

Vielmehr wirkt es unfreiwillig komisch, wenn der blasse Stubenhocker mit dem größten Macho-Spruch auf Erden herausrückt. Oder der No-Go-Klassiker „Dein Vater muss ein Dieb gewesen sein…“ an die Frau gebracht wird. Wetten, dass sie ganz schnell weg ist oder Dich mit einem eisigen Blick bestraft?

Plumpe Anmache – und dann?

Merke Dir: Sage nur etwas, womit Du Dich auch wirklich wohl fühlst. Beim Ansprechen musst Du kein (vermeintlich) höchst originellen oder witzigen Spruch bringen. Ein nettes Lächeln und die Frage, ob er oder sie mit Dir etwas trinken möchte, ist häufig weitaus effektiver! Versuche, ganz Du selbst zu sein. Denn nur in diesem Fall wirkst Du überzeugend und souverän – und das ist der beste Weg zum Erfolg.

  • Achte zudem unbedingt auf seine oder ihre körperlichen Signale.
  • Anhand der Gestik, Mimik und der Körperhaltung wirst Du schnell herausfinden, wie stark das Interesse ist und wie weit Du gehen kannst.
  • Fällt dieses groß aus, darfst Du auch gerne direkter werden.

Dabei gilt es, diverse Taktiken und Sätze auszuprobieren, bis man herausgefunden hat, was wirklich zu einem passt. Ein wenig Ausdauer und Geduld ist daher gefragt – doch das lohnt sich auch!

 

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